Ernährungsberatung bei:


Reizdarm (FODMAP)

Die Abkürzung FODMAP steht für Fermentierbare Oligosaccaride, Disaccaride, Monosaccaride und Polyole.

Oligo-, Di- und Monosaccaride sind kurzkettige Kohlenhydrate von unterschiedlicher  Größe. Diese sind Zuckerverbindungen, die Sie auch unter Laktose, Fruktose und Frukto-Oligosaccaride (FOS) kennen.

Polyole sind Zuckeralkohole, die natürlicherweise in unseren Lebensmitteln vorhanden sind, aber auch von der Industrie als Sorbit, Mannit und Xylit hinzugefügt werden.

Nun gibt es FODMAP-reiche Lebensmittel, die zu Symptomen wie Durchfällen, Bauchschmerzen und Blähungen führen können. FODMAP-haltige Lebensmittel werden  im Dünndarm nicht  genügend aufgespalten, verdaut und aufgenommen. Stattdessen verstoffwechseln Bakterien  im Dickdarm diese  unverdauten Kohlenhydrate  (Fermentierung) - dabei entstehen Gase. 

Ich berate Sie über FODMAP-haltige Lebensmittel und über die Dauer und Umsetzung Ihrer Ernährungsumstellung. Die Wirksamkeit einer FODMAP-Diät ist gesichert und schafft bei Betroffenen ca. 75 % Symptomlinderung.


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